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Erster OTA-Kurs am Hanse Institut erfolgreich beendet

Am 27.09.2019 erhielten die ersten acht Auszubildenden zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) Ihre Zeugnisse und Berufsurkunden. Drei Jahre Ausbildungskooperation zwischen den Oldenburger Krankenhäusern (Evangelisches Krankenhaus Oldenburg, Klinikum Oldenburg, Pius Hospital) als praktische Ausbildungspartner und dem Hanse Institut Oldenburg als Träger der theoretischen Ausbildung wurden damit erfolgreich abgeschlossen. Den jungen Leuten stehen nun alle Türen in einem stark nachgefragten Beruf offen.

Als Operationstechnische Assistentinnen und Assistenten sind sie Teil des OP-Teams. Sie bereiten operative Eingriffe mit vor, assistieren während der OP, sorgen für reibungslose Abläufe und kümmern sich während der gesamten Zeit um das Wohl der zu operierenden Patientinnen und Patienten.

„Wir freuen uns sehr, dass diese Ausbildung jetzt auch in Oldenburg angeboten wird“, sagt Dennis Müller, Leiter der OTA-Schule am Hanse Institut Oldenburg, und er ergänzt: „Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftebedarfs im Krankenhaus geleistet. Alle Auszubildenden haben sofort eine Stelle gefunden.“

Die Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz startet ab 2020 halbjährlich am Hanse Institut. Inzwischen ist die Kurszahl auf 28 Auszubildende angewachsen. Darunter sind auch sechs Auszubildende für den Beruf der Anästhesietechnischen Assistenz, einem noch neuen Beruf im Gesundheitsbereich. Das Hanse Institut kooperiert in der Ausbildung mittlerweile mit sieben Krankenhäusern aus der Nordwest-Region. 

Weitere Informationen zur OTA/ATA Ausbildung